53. Corona light – Vom maximalen Level 4 zu Level 3 und weiter…?

Es ist eindrücklich, was Covid-19 bewirkt. Die medizinische Seite der Krankheit ist ernst zu nehmen. Daran rüttle ich nicht. Aber was bedeutet das? Die Belastung aller ist wegen der scharfen Massnahmen hoch. Es wird mit mehr häuslicher Gewalt gerechnet, Depressionen wegen hoffnungsloser Vereinsamung werden akut, wirtschaftlich schlimme Einbussen bestürzen Menschen. Wirtschaftliche Einbussen sind vor allem ein Problem der Mittelschicht, die versucht, sich in eine etwas bessere Situation empor zu arbeiten und nun durch drohende Arbeitslosigkeit und finanzielle Unsicherheit zurückgeworfen wird. Gute Schulen, Studien Weiterbildungen, alles muss hier privat berappt werden. Aber das sind nur ein paar der unbeantworteten Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie. Die Folgen umfassen weit mehr als den medizinisch-technischen Aspekt. In den beiden folgenden Links sind zum einen ein kurzes Video zu finden, das auch mit meiner Mitarbeit im WCC/Genf gegen Gewalt in Coronazeiten entstanden ist und zum anderen das ausführliche Statement eines kritischen Virologen.

Campagne der Kirchen in Auckland

Menschen benehmen sich in dieser Pandemie nicht einfach solidarisch, wie es wieder und wieder in den Medien behauptet wird, sondern sehr schnell obrigkeitsblind. In Neuseeland wurden über 50’000 Denunzierungen gemeldet. Brave Menschen haben ihre Nachbarn verpfiffen, weil sich diese nicht „weisungskonform“ verhalten würden. Zum Glück geht es hier nicht um Situationen wie im 2.Weltkrieg. Aber ich frage mich, ob es nicht doch gewisse Verhaltensparallelen gibt? Alle waren und sind davon überzeugt, nur „zum Wohle aller“ zu denunzieren. Die angeblichen „Sünder“ werden z.T. schlimm behandelt. So wurden Austauschschüler, die möglicherweise in Kontakt mit Covid-19 Infizierten waren, von ihren Gastfamilien nicht nur gemeldet, sondern regelrecht eingesperrt. Niemand hat ihnen das befohlen. Nicht wenige der Gastfamilien haben die Weisungen der Regierung einfach so interpretiert. Sie haben aufgehört, mit den betroffenen Teenagern zu reden und haben sogar begonnen, deren Essen zu rationieren. Alte Menschen brechen vor lauter Einsamkeit in Tränen aus, wenn jemand Kontakt mit ihnen aufnimmt und das wird auch noch gefilmt und im TV gebracht, in der Absicht, die „Wohltätigkeit und Solidarität“ der Gesellschaft zu dokumentieren. Solche Beiträge sind von einem derart herabwürdigenden Paternalismus, dass es mich als Zuschauerin sprachlos lässt. Viele Kirchen sind geschlossen, ohne jede Hilfsnummern anzugeben, wo Gespräch und Unterstützung zu finden seien. Andere machen dies besser z.B. die Auckland Mission. Es scheint der Gesellschaft wichtiger, das Risiko einer Ansteckung auszuschalten, als die Menschenrechte ins Zentrum zu stellen und zu schützen. Es gelten jetzt andere – eben Pandemie geprägte Massstäbe. Ist das akzeptabel? Menschen innerlich „zum Wohl aller“ menschlich „verhungern“, bzw völlig vereinsamen zu lassen, ist und bleibt eine heftige Menschenrechtsverletzung und in Neuseeland gibt es mit Sicherheit mehr von diesen Menschen als Covid-19 Fälle. Die Paranoia um Corona hat dazu geführt, dass selbst Paare sich voreinander isolieren und im Abstand von 2 Metern essen.

Einzeln oder zu zweit, immer aber mit Sicherheitsabstand.

Erfahrungen mit dem Lock down in Neuseeland

Ohne Humor wäre die Situation unerträglich

Sollten wir tatsächlich heimreisen können im Juni (der Juni ist als Sicherheitsdatum gewählt), wird es eine Reise ohne Schlafmöglichkeiten sein ausser im Transitbereich am Boden. Vielleicht haben wir Glück und es gibt in unserem Terminal „Sleeping boxes“? Wenn wir den Transitbereich verlassen würden, etwa um eine Nacht im Flughafenhotel auszuruhen, würden wir zum jetzigen Zeitpunkt in allen Transitländern sofort in Quarantäne gebracht. Warum mir das Sorgen macht? Menschen in Quarantäne sind isoliert. Sie haben keine Bewegungsfreiheit, kaum Selbstbestimmungsrechte und müssen dafür auch noch teuer bezahlen (z.B. USA). Auch in Neuseeland werden Neuankömmlinge bei ihrer Ankunft sofort in Gewahrsam genommen und in einem Quarantänehotel für 14 Tage weggesperrt. Nur unter Polizeiaufsicht dürfen sich diese Art von „Sträflingen“ täglich eine halbe Stunde im Freien bewegen. „Sünder“, welche die Ausgangssperre übertreten haben, werden von der Polizei gebüsst. Immer wieder müssen sich solche Menschen als üble Beispiele in einem öffentlichen „Shaming“ per TV entschuldigen. Das wird von den Medien nicht systematisch, aber immer wieder so gehandhabt. Ich meine, der Staat und die Medien haben hier Grenzen überschritten, die gegen wichtige Grundlagen unserer westlichen Gesellschaft verstossen. Alle meinen es ja „nur“ gut, warum also derartige Bedenken? Jetzt, wo es eigentlich keine Coronafälle mehr gibt in Neuseeland, schliessen sie im TV nahtlos an mit Ansagen für „Distancing“ wegen Grippe… Ich bin zutiefst besorgt und staune, wie leicht die Bevölkerung dazu gebracht werden kann, Grundrechte aufzugeben. Und es wirkt fast lächerlich, wenn Gesundheitspersonal gelobt und ausgezeichnet wird, das nie im Einsatz stand. „Gott sei Dank war das so!“ kann man sagen oder man kann nach der Verhältnismässigkeit fragen. In religiösen Gedichten und in politischen Auftritten, tönt es unglaublich edel, wenn obrigkeitliche Restriktions-Anordnungen unhinterfragt angenommen werden. Im unten kopierten Text wird Religion genau dadurch zum „Opium für das Volk“. Im Kontext der Covid Krise darf es nicht tönen, als wären wir hilflose Opfer, Gefangene in einem „Konzentrationslager“.

52. Mehl…! Und WC-Papier turmhoch!

Es gibt Mehl!

Heute haben wir wieder ein paar Lebensmittel gekauft. Wir haben zum ersten Mal in den ganzen 4 Wochen des verordneten Shut-downs Mehl in den Regalen angetroffen. Nicht viel (es war immerhin bereits 13 Uhr), aber von den 5 Paketen konnte ich eines kaufen. Wir werden noch 7 Wochen (hoffentlich nicht noch länger), in Auckland wohnen bleiben. Heute mussten wir zum ersten Mal nicht lange anstehen, um einzukaufen, sondern konnten direkt in den Laden marschieren.

Und gleich beim Eingang waren Berge von WC Papier aufgetürmt… Mehl und Toilettenpapier sind so richtig zum Symbol geworden, dass es von allem genug hat. Eigentlich sind sie schon fast zu Luxusartikeln mutiert! Wir sind froh, dass wir in der grössten Stadt in Neuseeland gelandet sind und nicht irgendwo in der „Pampa“. In Auckland war für uns Ausländer alles etwas holprig, aber wir hatten keine ernsthaften Probleme. In kleinen Orten hängen gebliebene Touristen klagten über schlechte Versorgung, Anfeindungen und unnötige Rationierungen. Die Kleingeschäfte waren vollkommen überfordert. Die Folge waren leere Gestelle und Preise, die trotz aller Vorsichtsmassnahmen der Behörden in den Himmel schossen. Jetzt, wo das Ende der strengsten Zeit absehbar ist, scheinen alle entspannter zu sein. Die Leute wirken freundlicher. Sogar das TV Programm sendet nicht mehr krampfhaft „heile Welt“-Beiträge und „ach-wir haben-einander-so-lieb“- Geschichtlein. Plötzlich werden vereinzelt Stimmen laut, die kritisch fragen, ob das Heilmittel letztlich nicht schlimmer gewesen sei als die Pandemie selbst? Man spricht davon, eine „Herdenimmunität“ anzustreben. Das hätte ohne Unterbruch ein normales Leben ermöglicht und keine derartigen Verluste für die Wirtschaft bedeutet. Andere wieder lachen über diese Vorstellung, denn eine „Herdenimmunität“ sei erst nach 25 Jahren gegeben. Nicht daran zu denken, wie viele Opfer das bedeuten würde.

Röhre am Hafen in Auckland.

Die lang erwartete Ankündigung der Ministerpräsidentin wurde heute Nachmittag, nach vier Wochen Lock down, zur Wirklichkeit. Der strengste Level 4 kann gesenkt werden auf Level 3. Das bedeutet, man darf sich wieder regional bewegen, Baugeschäfte dürfen wieder arbeiten, Schulen öffnen, es gilt aber weiter das Motto „stay home“. Nochmals 2 Wochen später soll der Level 2 eingeführt werden. Die vorsichtige Öffnung kommt später als erhofft und es bleibt weiter ungewiss, wann ein einigermassen normales Leben aufgenommen werden kann.

Selfies machen Spass

Die Zahl von Covid-19 Kranken in Neuseeland ist immer unglaublich tief geblieben. Insgesamt 86 305 Tests wurden bis heute durchgeführt. Dadurch wurden 1440 Fälle gefunden. Es gab spektakulär wenig Todesopfer, nur 19 sind zu beklagen. Und bei den Opfern ist zu fragen, ob sie mit Corona gestorben sind oder wegen Corona. Heute gibt es praktisch keine neuen Fälle mehr. Wir können hier herumspazieren und sicher sein, das wir vielen Krankheiten begegnen, aber nicht Covid-19.

Methodistenkirche an bester Lage zum Verkauf. Es ist traurig zu sehen, wie gefährdet Kirche auch hier ist. Nur etwa 50% der hiesigen Bevölkerung steht zum christlichen Glauben.
For sale sind auch viele der Schiffe im Hafen von Auckland, hier ist es die gesamte Reihe.
Es werden stolze Preise gefordert

51. Wir optimieren unser Leben im Lock down

Eine einzige Maske kostet hier 1.50 CHF bis 3.50 CHF

Stundenlange Wartereien bis wir in die Einkaufladen können, nie hat es Mehl in den Regalen, gestresstes Verkaufspersonal, deprimierte Obdachlose, eine Staats-Präsidentin, die immer das Gleiche, dafür mehrmals am Tag kommuniziert… und noch dauert es mindestens 10 Tage, bis diese schärfste Stufe des Lock down in Neuseeland gemildert wird. Edlef und ich haben inzwischen so ziemlich alle Einkaufszentren ausprobiert, die in Gehnähe sind. Am nächsten liegt ein eher schmuddeliges Zentrum mitten in der Stadt. Dort braucht es oft nur 15 Minuten Anstehzeit. Gerade genug, um einen der Obdachlosen, die davor sitzen und betteln zu fragen, was wir für ihn einkaufen sollen. Heute fragte der Obdachlose hoffnungsvoll: „Kann ich Bier haben? …Wein?“ „Nein“, antworteten wir, „keinen Alkohol, keine Zigaretten, kein Bargeld.“ Auch wenn er nicht seine Lieblingsprodukte erhalten konnte, er musste nicht lange überlegen, was er sich wünschte. Er habe Hunger, er wolle ein gegrilltes Brathähnchen, Butter und Weizenbrot. O.k. sagten wir. Da immer nur eine Person aus einer „Bubble“ in den Laden darf, trennten sich Edlef und ich frühzeitig, bevor uns der Eingangswächter sehen konnte und jedes ging seinem Teil der Einkaufsliste nach. Ich gebe zu, dass dies nicht gerade regelkonform ist, aber es macht uns beiden Spass, einkaufen zu gehen und nie erleben wir das Gleiche.

Der Herbst färbt die Blätter farbig. Der Wind wird kühl. Wenn jetzt noch jemand in Shorts herumspaziert, ist es sicher ein echter Kiwi. 
Kreative Plättli schmücken den Eingang der Kunsthochschule in Auckland

In der Regel bin ich schneller wieder draussen aus dem Laden als Edlef. So habe ich die Esswaren für den Obdachlosen gekauft und habe ihm draussen die Papiertüte mit dem Gewünschten in die Hand gedrückt. 2 seiner Kollegen haben ihn sofort umringt und während sie gemeinsam den Inhalt durchaus kritisch begutachteten, bin ich weiter gelaufen. Ich habe gelernt, dass man auch Obdachlosen nicht irgendetwas geben soll, sondern das, was sie gerne mögen. Dabei gibt es ein paar Stolpersteine. Aber im Grunde genommen reichen 3 Faustregeln:

1. Nicht soviel geben, dass sie damit handeln können,

2. Respektieren, dass sie ihre Vorlieben haben

3. Ihnen keine Suchtmittel kaufen. Das ist in der Regel gleichbedeutend damit, ihnen kein Bargeld zu geben.

In meinen ersten Missionsjahren in Chile hat mich die Situation der vielen Menschen, die auf der Strasse lebten, fast gelähmt. Dann kam Martin Blum, der damalige Vertrauensmitarbeiter der Mission, bei uns zu Besuch. Ich habe ihm meine Zweifel geklagt. Er hat mich gut verstanden, sagte aber: „Professionell für Gerechtigkeit arbeiten wir tagsüber, budgettreu und wie es das Projekt verlangt. Aber im privaten Leben lasse ich auch mal mein Herz sprechen und lasse Regeln beiseite.“

Diese pragmatische Haltung habe ich mir angeeignet und sie hat mir in der Folge geholfen, einen für mich erträglichen Umgang mit Obdachlosen zu finden. Auch heute war die Situation nicht einfach. Edlef und ich hätten allen 5 Obdachlosen, die vor dem Laden herumlungerten, etwas geben müssen. Das aber hätte uns überfordert. Eine völlig ausgemergelte Frau lehnte sturzbetrunken an der Wand, ein anderer starrte auf sein Bierchen… So war es diesmal sicher die beste Lösung, dem Obdachlosen vor dem Eingang etwas zu bringen, der offensichtlich Hunger hatte. Ungerecht ist es trotzdem. Aber professionell können Edlef und ich hier nichts bewegen. Von Herzen etwas Winziges tun, ist trotzdem möglich.

Herbstliches Auckland
In Neuseeland ist es im Moment zu trocken. Die Menschen sind froh, wenn es endlich etwas stürmt und regnet. Bild: Der Hafen für Segelschiffe in Auckland gilt mit über 2000 Schiffen als grösster der Südhemisphäre.

50. In Neuseeland bleibt es bei wenig Covid-19 Fällen

Es tönt bedrückend, wenn die neuesten Daten zu Covid-19 ausgestrahlt werden. Italien, Spanien und die USA liefern erschreckende Zahlen. Die Bilder völlig überfüllter Spitäler, von erschöpftem Personal und verzweifelten Menschen werden regelmässig in den News von Neuseeland ausgestrahlt.

Es zieht uns immer wieder zum Hafen und dem Meerufer bei unseren Spaziergängen

Für uns gilt vorerst ein absoluter Reisestopp. Wer auf den Strassen unterwegs ist, wird von der Polizei angehalten, überprüft und gebüsst, wenn er nicht nachweisen kann, dass er oder sie aus einem gewichtigen Grund unterwegs ist. Wir warten in Auckland ab, dass die erste Covid-19 Welle abflaut bevor wir zurück in die Schweiz reisen. Wird das noch im April sein? im Mai oder erst im August? Inzwischen spricht man von 3 Covid-19-Wellen, die in den kommenden 14 bis 24 Monaten soziales Leben schwierig machen würden und reisen kompliziert.

In Auckland gibt es viele Pärke, das Wetter ist warm und wir geniessen die Herbstsonne

Es ist in Neuseeland überall ruhig. Ein bisschen langweilig insgesamt. Aber wir fühlen uns trotzdem wohl hier. Wie lächerlich scheinen nun die Hochrechnungen der vergangenen Jahre in der Schweiz wegen einer möglichen AHV Unterfinanzierung. Es sieht aus heutiger Sicht wie ein winziges Problem aus, verglichen mit den unvorstellbaren Geldsummen und der Komplexität der Finanzsituation aufgrund von Covid-19.

Unser Tagesablauf im Lock down hat ein Alltagsgesicht bekommen. Aufstehen, gemütlich frühstücken, lesen, schreiben, lernen, 2 Stunden laufen, hin und wieder einkaufen. Das Mittag- und Abendessen haben wir zu einer einzigen Mahlzeit zusammengezogen, abends schauen wir im TV Nachrichten, Edlef arbeitet an seiner Appidee und ich beisse mir die Zähne aus am Bulgarisch Lernen.

In 3 verschiedenen Schlangen stehen die Menschen an. Die Warterei dauert auch jetzt noch 1 Stunde und mehr, bis man tatsächlich im Laden steht und einkaufen kann.

Es ist ausserordentlich ruhig. Aber in der Schweiz wäre es nicht viel anders. Die Möglichkeit, Bücher via Tolino und Kindle herunterzuladen, sind genial. Wir holen die Lektüre vieler Klassiker nach: Der fliegende Holländer, Gesamtwerke von Sir Arthur Conan Doyle, wir können „Schwergewichte“ wie Eugen Drewermann endlich mal nicht im Schnelldurchgang, sondern richtig genüsslich und intensiv lesen. Nächste Woche darf man den Wohnort wechseln, ohne gebüsst zu werden. Wir wollen unser Studio mit einer 2 1/2 Zimmer-Wohnung tauschen. Auch sie ist schlicht, erlaubt uns aber etwas mehr Bewegungsfreiheit. Edlefs grosser Traum, seine Jugendfreunde in den USA zu besuchen, musste er begraben. Sie sind zwar überzeugt davon, bereits anfangs Mai sei eine Reise möglich, wir aber sind vorsichtig. 3x sind unsere Flüge im letzten Moment gecancelt worden, jedes Mal mit Kostenfolge, das reicht uns. Unser Flug zurück in die Schweiz ist am 10.Juni. Wir müssen eine komplizierte Route nehmen und werden erst nach rund 50 Stunden in der Schweiz ankommen. Das Ticket musste sich nach heutigen Möglichkeiten richten und ist darum lang und kompliziert geworden.

Heute ist Ostern

Sogar Ostergrüsse werden angesichts von Covid-19 sarkastisch formuliert
Der Osterkorb unserer Kinder. Sie haben uns das Bild per Whatsapp geschickt

Der alte Ostergruss heisst: Christus resurrexit vere. Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden Er macht Mut, gelassen zu bleiben. Das Wesentliche ist an Ostern geschehen. Der Tod ist überwunden. Er ist wahrhaftig überwunden.