Wer über Bacolod in den Reisebüchern und Blogs nachliest, findet touristisch entmutigende Beschreibungen: Nüchtern, gerad gezogene Strassen, grösste Stadt auf der Insel Negros, keine anderen Sehenswürdigkeiten ausser das Nachbarstädtchen Silay…
Edlef und ich amüsieren uns, seit wir gestern angekommen sind, prächtig. Überall entdecken wir Witziges und Poetisches. So wohnen wir im Hotel „cakefully yours“

„Respectfully yours“…äh… “ cakefully yours


An den Wänden finden wir überall Lebensweisheiten, welche die Menschen hier bejahen. Etwa „Happiness is not a destination it is a way of life“ oder „smile if you like me“. In den Philippinen haben sie pro Jahr rund 20 Taifune. Sie aber schreiben an ihre Wände:

Wir haben im Museum von Bacolod Kunst gefunden, welche die Realitäten aufnimmt, aber auch ein Augenzwinkern beibehält.


Die Kanalisation ist mitbedacht und so weit gediehen, wie möglich


Die Menschen lieben es offensichtlich, in Bacolod zu leben. „Alles ist hier billiger als in Manila und viel ruhiger!“ strahlte der Driver, der uns von Bacolod zum Sightseeing nach Silay gebracht hatte. Er lebe mit Frau und Kindern seit langem hier. In Bacolod sei alles besser und die Leute seien freundlich.