Nochmals 1. „Ein Pfarrhaus in der Reisetasche“

Edlef schreibt: Es wird wahr. Wir „haben“ nur noch das Selbstgetragene, alles andere ist „entsorgt“, auf einer Mülldeponie, bei neuen Besitzern oder zwischengelagert. Kein fester Wohnsitz, was insbesondere Steuerbehörden oder Versicherungen nervös macht. Aber alles ist erklär- und regelbar.

Ein wunderschöner Abend mit den Stäblifreunden/-innen in der Pinte Dättwil. Edlef singt ein Solo
Unsere Stube in Hausen vor dem „Abbruchsturm“
Edlefs Köfferli (das keinere, hinten), ein Geschenk seiner Gemeinde

Nun also sind wir auf Achse und in wechselnden Betten, jeden Tag. Reden und zuhören, einfühlen und sich behaupten wechseln sich ab mit ruhen oder Impulsen nachgehen. Alles ist jederzeit möglich, es kann aber auch viel passieren. An diese Freiheit müssen wir uns erst gewöhnen und sie ausloten.

Erster Halt ist noch in Europa, eine Nacht verbringen wir in der Nähe des Startflughafens. Aufbruch ins Fremde, ohne uns gleich zu überfordern. Morgen wird es richtig neu und ungewohnt: Zwischenhalt in Katar und Ankunft in Cochi Südindien um 2.20 Uhr in der Nacht. Auf die Art Neues habe ich mich nun lange gefreut – jetzt wird es wahr.

Edlef

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